Willkommen im Jahr 2010

Am 13.01. war unser erster Wandertag im Jahr. Wir hatten Glück, unser Wanderweg war gut geräumt. Die kurze Strecke führte uns von Gut Schönhagen über Ziegelhof bis nach Wohldhörn. Zur Orientierung: Die Strecke liegt zwischen Leckerhölken und der Straße nach Wankendorf im Süden. Durch die Knicks am Wegesrand, waren wir weitgehend vor dem kalten Ostwind geschützt. Teilweise waren die Schneewehen am Weg bis zu 2m hoch. Bei Wohlhörn wurden wir vom Bus abgeholt, es ging nach Kirschenholz zum Mehlbüddelessen. Auf den Bildern sieht man, wir waren nicht nur beim Wandern fleißig.

( Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden )

 

 

Was kommt noch in diesem Jahr auf uns zu ?

 Am 20. Mai machen wir eine Tagesfahrt an die Flensburger Förde, wir besuchen das Sonderborger Schloss. Anschließend besuchen wir die Porzellanbörse in Hüllerup.

Vom 30.05.- 05.06.2010 wartet der Rennsteig auf uns.


Am 2. September 2010 wollen wir uns verwöhnen lassen, wir machen eine Schlemmerfahrt ins romantische Otterndorf an der Elbmündung.

Anmeldungen zu allen Fahrten bei Bruno Böhrnsen Tel. 0431 311989  ( Die Rennsteigfahrt ist zur Zeit schon ausgebucht! )

 

                                   Und noch ein wichtiger Termin:

Am 12. Februar ist unsere Jahresspartenversammlung um 19 Uhr im Sportheim!

 

Der Februar fängt gut an. Die Wanderung am 10.02. fällt der Witterung zum Opfer. Eis und Schneeverwehungen machen es den Vorwanderern unmöglich, eine begehbare Strecke zu finden. Der Busverkehr wird am " Wandertag " eingestellt. Die Wanderung wird von der Wanderwartin abgesagt.

Die Märzwanderung soll uns um den Einfelder See führen. Falls der Zustand der Wege es nicht zulässt, werden wir die Strecke für die Juliwanderung vorziehen.

Am 12.02. hatten wir unsere Jahresspartenversammlung in der Sportklause. Trotz der schlechten Witterung konnten wir doch 35 Mitglieder begrüßen. Prima ! ( Wir vom Spartenvorstand hatten schon befürchtet, dass wir den Abend alleine verbringen müssten ) Auf die Wanderer ist eben Verlass.

Winter in und um Kronshagen Febr. 2010

Die Märzwanderung sollte uns von Ranzel durch den Felder Forst bis nach Westensee führen. Doch zuerst musste vorgewandert werden, um die Strecke zu erkunden. Nachdem wir im Februar wegen Glatteis und Schnee nicht wandern konnten, musste die Wanderung im März gelingen.

Am 3. März war es soweit. Die Sonne schien, der Schnee war schon ordentlich weggetaut, der Waldweg war fast frei, und als wir aus dem Wald traten und über die Felder blickten, sahen wir den Frühling. Das konnte ja am Wandertag nur noch besser werden, dachten wir.

Natürlich hatte es am Wochenende nochmal gut 20 cm Schnee gegeben, mit Verwehungen. Zum Schneefall kam am Wandertag die nächste Katastrophe: der Riesebyer hatte uns vergessen! Nach mehreren Telefonaten und einer längeren Wartezeit, ging es dann los. Schnee satt auf dem Waldweg. Wegen der Verspätung wurden nur 5 km gewandert. Bei Kaffee und Kuchen waren die Widrigkeiten schnell vergessen.

Aus dem Wald heraus sahen wir den Frühling
Der Weg war verschwunden
Der Winter hat uns wieder

Aprilwanderung bei Superwanderwetter

Der vollbesetzte Bus brachte uns zu unserem Ausgangsort nach Niederkleveez. Von Niederkleveez, an der Halbinsel zwischen Behler See und Dieksee gelegen, wanderten wir windgeschützt durch den Wald am Dieksee entlang, Richtung Malente. In Malente war kurze Pause angesagt, die Fußkranken konnten in den Bus steigen. Für die anderen waren noch 1,5 km angesagt.

In Malente an der Promenade konnte man eine Kuh auf dem Wasser sehen, die einem Angler beim Angeln zusah. ( Bild 4 ) Weiter ging es durch das Tiergehege zwischen Hirschen und Wildschweinen mit ihren Frischlingen, Richtung Neversfelde. Mit dem Bus fuhren weiter zum Ferienhof RADLANDSICHTEN zum Kaffeetrinken.

Auf dem Wanderweg am Dieksee
Blick auf den Dieksee
In der Ferne Malente
Malente , Promenade
Kein Sauwetter heute

 

                           Maiwanderung

Wenn ich mir heute das Wetter betrachte, kann ich feststellen, dass wir mit der Wetterbestellung an unserem Wandertag, am 5.05., wirklich wieder einmal ein glückliches Händchen hatten. Strahlender Sonnenschein!

Ausgangspunkt unserer Wanderung war das Gottorfer Schloss. Vorbei am Barockgarten mit dem Globushaus und dem keulenschwingenden Herkules, gingen wir die Stampfmühle, ( so heißt der Weg ), bis in den Wald. Jetzt wanderten wir durch das "Wickeltal" ständig bergauf - über uns das frische Grün der Bäume - fast eine Stunde durch den Wald. Am Ende des Weges erreichten wir den oberen Teil des Barockgartens und gelangten über den oben ewähnten Weg zum Café mit dem gleichen Namen. Hier warteten Kaffee und Kuchen auf uns, sowie die zurückgebliebenen       " Fußkranken ".

Barockgarten mit Globushaus
Auf der Hochbrücke im Wickeltal

 

         Himmelfahrtswanderung mit den Eisheiligen im Nacken

                         ( oder : DIE KALTE SOPHIE IM RUCKSACK)

Nach dem Unwetter am 12. 05. konnte der nächste Tag, der Himmelfahrtstag, nur besser werden. Und so war es auch. Bevor wir in SEPEL mit unserer Wanderung begannen, erfuhren wir vom Busfahrer, dass keine Getränke an Bord waren. Himmelfahrt ohne Wasser, Bier oder Saft, eine grausame Vorstellung!! An der nächsten Tankstelle erfolgte der notwendige Einkauf. Nun ging es los.

Von SEPEL gingen wir durch das Naturschutzgebiet nach GODAU und weiter, direkt am Plöner See entlang, bis zum Herrenhaus NEHMTEN. Dort wartete der Bus auf uns mit den großen Schinkenplatten. Dazu gab es natürlich reichlich, ebenfalls von Antje und Wolfgang besorgt, Gewürzgurken, Tomaten und Schnäpschen sowie das Tankstellenbier. Nach der " Mittagspause " wanderten wir durch den Nehmtener Forst über KÜHLAND bis nach HOHENSTEIN. Der Bus nahm uns auf, wir fuhren nach DERSAU zum Tortenessen ( natürlich Diättorte mit viel Sahne ). Der Tag war gelungen!

 

Wir sind bereit
Der Schinken ist da
und es schmeckt uns
bitte den 2. Gang
wir holen uns noch eine Scheibe
der Fotograf stört nicht
jetzt bitte die Schnäpse
Schinken gut Schnaps gut -glücklich-
wir sind satt und zufrieden

Tagesfahrt Sonderburger Schloss, Porzellanbörse Hüllerup

Von Langballigau ging die Reise mit der MS "FEODORA" nach Sonderburg. An Bord gab es für jeden ein Frühstücksgedeck, sodass wir gestärkt in Sonderburg an Land gehen konnten. Wir besuchten das Schloss. Nach der Schloss-und Museumsführung konnten wir bei strahlendem Sonnenschein noch eine Stunde durch die Stadt bummeln, ehe wir mit dem Bus zurück über Flensburg nach Hüllerup zur Porzellanbörse fuhren.

Bei Ankunft waren für uns schon die Tische gedeckt, und wir ließen uns die Torten und den Kaffee schmecken. Nach Besuch der drei großen Ausstellungsräume, gefüllt mit Porzellanraritäten und Silberbestecken ging die Reise zurück nach Kronshagen. Eine sehr schöne Tagesreise, am 20.05.2010!

Am Hafen von Sonderburg
Die Kanzel in der Kapelle
Taufbecken und Orgel
Blick aus dem Treppenhaus
Die 3 Schlosswächterinnen
Vor dem Schloss eine Mühle

Rennsteig-Thüringer Wald

Vom 30.05.-5.06. besuchten 44 Wandersleute den Thüringer Wald, um am Rennsteig zu wandern. Unser Quartier war das Lindner Hotel, Haus Frankenblick, in Masserberg-Schnett. Schon am Abend, nach dem reichhaltigen Büfett, besprachen wir mit unserem Wanderführer Hans, das Vorgehen der nächsten Tage.

Der 2. Tag begann gleich mit einer Ganztagestour. Wir besuchten die Werraquelle und wanderten emsig auf dem Rennsteig. Das Wetter war, auch in den nächsten Tagen, kühl und sehr feucht. Wir hatten 6-9° in einer Höhe von 800-900m, da kam uns doch das "flüssige Obst" im Bus sehr gelegen.

Für den 3. Tag waren Stadtbesichtigungen in Weimar und Erfurt vorgesehen.

Am 4. Tag war Fahrerruhetag. Wir wanderten durch die tiefhängenden Wolken, ohne Fernsicht, in der näheren Umgebung und kehrten zum Abschluss in einem gemütlichen Waldlokal ein.

Die Rundfahrt durch den Thüringer Wald am 5. Tag beinhaltete auch den Besuch einer Glasbläserei, sowie eine Schifffahrt auf einem Stausee. Abends, nach dem täglich wechselnden Büfett, trafen wir uns, wie jeden Abend, zur gemütlichen Runde.

6. Tag, Ganztagswanderung. Es war inzwischen sehr warm geworden. Auf unserer Wanderung kamen wir nach Oberhof, besuchten dort den Botanischen Berggarten und die Wintersportstätten. Hans hatte inzwischen bei einer Grillhütte für uns 44 "Original Thüringer Bratwürste" bestellt, die wir vor der Besteigung des "Schneekopfes" aßen.

Auf der Rückfahrt am letzten Tag besuchten wir noch in Saalfeld die Feengrotten. Alle zufrieden und glücklich in Kronshagen angekommen, danken wir den Organisatoren dieser schönen Reise.

fertig zur 1.Wanderung
an der Werraquelle
wir
wandern
im
Gänsem.
letzte Erklärungen
Thüringer in Weimar
Wohnh. Schiller
Erfurt
Erfurt Kunst?
vorm Dom
Obsttag
Prost
Bratwurstessen
Oberhof
Tagesausklang





andere Gruppe
Feengrotte

Juniwanderung

Von Dätgen fuhren wir mit dem Bus noch auf dem Looper Weg bis zum Hof der Familie Hülsen. Dort war die letzte Wendemöglichkeit, hier konnte der Bus auf die Rückkehr der Wanderer warten. Nachdem es in der Nacht zum 9.06. stark geregnet hatte, durften wir keine guten Wanderbedingungen erwarten. Aber das, was uns erwartete, übertraf die Befürchtungen.

Die Luft war feucht und schwül, sodass uns schon nach kurzer Zeit die Kleidung am Körper klebte. Noch war der Weg , der uns rund um einen Teil des" Großen Nortorfer Moors" führte, gut zu begehen. Die angegebenen ca. 6km waren nachher gefühlte 12km. Jetzt kamen zu dem ständigen Güllegestank auch noch die Mücken, um uns anzuzapfen, dazu. Der Weg wurde mooriger, der leichte Regen, der manchmal einsetzte,war eine Erfrischung. Fix und fertig erreichten wir nach ca. 1 1/2 Stunden den Bus. Unser Ziel war "Das Café" in Borgdorf-Seedorf ( früher "Kiautschou" ), hier wurden wir für unsere Strapazen großzügig belohnt. Für ein Foto fehlte mir die Kraft.

Juli Wanderung

Die Wanderung um den Einfelder See hatte es in sich. Bei über 30° C. wollten wir ca. 7km wandern. 34 Wanderer machten sich von Mühbrook auf den Weg. Am anderen Ende des Sees wartete der Bus auf uns. Halbzeit!

Ein Teil der Wanderer blieb jetzt im Bus, nur 18 " Hardliner" wollten auch die zweite Hälfte der Wanderung bewältigen. Die halbe Strecke ohne Schatten bei praller Sonne. Vorbei an den Badestellen, sahen wir neidisch auf die " Planscher ". Nach einer weiteren Stunde waren wir am Ziel und froh, dass niemand Opfer der Hitze geworden war. Die Unterwäsche war nach einer Wanderung, ohne Regen, noch nie sooo nass.

Die Hardliner wandern weiter

Augustwanderung am Eutiner See

Pünktlich, wie immer, ging die Fahrt am Bürgerhaus los. Der Bus war bis auf den letzten Platz besetzt, und wir waren auch schon auf der B 76 hinter der Behelfsbrücke Abfahrt Elmschenhagen, als die erste und dann die zweite Warnleuchte im Armaturendisplay vom Bus aufleuchteten. Ein Busstopp, ein Blick in den Motorraum, was war passiert? ZWEI Keilriemen hatten sich verabschiedet. Rückruf beim Riesebyer : Weiterfahren, ohne Lüftung ohne Licht, und das bei der schwülen Witterung.

In Eutin hat dann JAN, unser Fahrer,  neue Keilriemen aufgelegt, während wir unsere 6 km wanderten.

Etwas später als geplant, erreichten wir dann das" Bauernhofcafé am Dodauer Forst", es wurde, wie immer, kräftig zugelangt. An Abfahrt war allerdings noch nicht zu denken, erst mussten noch Eier, Kartoffeln, Marmelade und anderes gekauft werden. im letzten Bild, sieht man nur noch T E I L E der Kartoffelkäuferinnen.

Auf der Rückfahrt, kurz vor Kiel, leuchteten die Kontrolllampen wieder auf,- wieder beide Keilriemen auf und davon-. Wir konnten aber alle wohlbehalten den Bus verlassen. ...Wenn einer eine Reise tut....

Blick auf den Eutiner See
Eutin Promenade
Ziel erreicht
Im Bauernhofcafé
Eine Wand mit lustigen Hühnern
So kauft man Kartoffeln

Schlemmerfahrt nach Otterndorf

Otterndorf, wo bitteschön liegt Otterndorf?

Ich muss gestehen, dass ich vor der Reiseplanung noch nichts von Otterndorf an der Elbe gehört hatte.  Am 2.09. fuhren wir von Glückstadt mit der Elbfähre über die Elbe nach Wischhafen, (ohne Wartezeit). Auf der Küstenstraße ging es dann weiter in Richtung Cuxhaven nach Otterndorf. Dort angekommen, folgte eine Bootsfahrt, mit einer 85 Jahre alten Hafenbarkasse, auf der Medem. ( Auch dieser Fluss war mir bis dahin unbekannt ). Leider waren die Uferböschungen so hoch, dass wir vom Land nicht viel sehen konnten.

Im Anschluss gab es im - Hotel an der Medem - ein " Cuxhavener Fischbuffet " vom Feinsten. Neu war für mich, dass nach der Fischsuppe jede Tischbesatzung der Reihe nach aufgefordert wurde, sich am Buffet zu bedienen. Das große, sonst übliche Gedränge blieb also aus.

Nach dem reichhaltigen Essen kam dann auch schon unsere nette, resolute Stadtführerin und zeigte uns in einem Rundgang die Sehenswürdigkeiten von Otterndorf. Hier erfuhren wir dann auch, dass der Stadtname nichts mit den Ottern zu tun hatte.

Eine Stunde später gab es im selben Hotel ein Tortenbuffet, dass wiederum keine Wünsche offen ließ. Wir waren alle froh, dass wir noch eine halbe Stunde am Elbufer spazieren gehen konnten.

Auf Vorschlag unseres Busfahrers, Uwe Stöcker, fuhren wir zurück über Stade durch das " Alte Land "vorbei an den Apfelplantagen. Auffällig war, trotz anderer Lesart neulich in den KN, dass alle Bäume brechend voll waren, von einer minderen Ernte war nichts zu sehen. Erstaunlich war auch, dass kurz vor der Ernte, die Bäume voller Obst, noch gespritzt wurde. Vielleicht sollten ja auch die Treibstoffreste von den startenden und landenden Jumbos vom nahen Finkenwerder Flughafen von den Äpfeln abgespült werden? Alles Bio, oder was??

Vielen Dank den Organisatoren, ein gelungener Tag!

 

Auf der Medem
Auf der Medem
Auf der Medem
Häuser am Fluss
Teilbuffet
ein Garten
Otterbrunnen
Kirche Otternd.
auf dem Deich

Septemberwanderung Stodthagener Forst - Kaltenhofer Moor

Vor den Toren Kiels, und doch den meißten unbekannt, liegt gleich hinter Felm ein herrliches Naturschutzgebiet zwischen Stodthagen und Kaltenhof.

Vom Parkplatz in Stodthagen wanderten wir auf einem etwas breiteren Trampelpfad durch Wald und Moorlandschaft. Große Heidefelder blühten. Das ganze Gebiet soll renaturiert werden,d.h. umgefallene Bäume bleiben liegen, große Gebiete, die trocken gelegt wurden, füllen sich langsam wieder mit Wasser, tote Bäume ragen aus dem Wasser. Viele Wege waren wegen Windbruchgefahr gesperrt. Wie unsere beiden Vorwanderinnen, Rosel Steffen und Ulla Naroska, die Wege gefunden haben ist mir ein Rätsel, denn auf allen Wanderkarten, die ich vorliegen habe, sind die Wege, die wir gegangen sind, nicht verzeichnet. Auch die Pilzfreunde kamen noch auf ihre Kosten. Birkenpilze und Steinpilze füllten am Ende der Wanderung die Taschen.

Nach der Wanderung wurden wir mit frischen, selbstgebackenenTorten und üppig belegten Käsebroten, in der "Rathmannsdorfer Schleuse"verwöhnt. Ein empfehlenswertes Ausflugsziel.

Am Moorsee


Blick auf See
Kurze Unterweisung
Renatu-rierung
Alte Schleuse

Oktoberwanderung von Annenhof Katen nach Wrohe

Wir hatten, so glaube ich, den schönsten und wärmsten Oktobertag erwischt.

Die Sonne wärmte uns kräftig auf, als wir unsere Wanderung in Annenhof Katen begannen. Über einen Wiesenweg, auf der rechten Seite der Knick, und links die großen Weideflächen, wanderten wir bis Hohenhude, eine kurze Strecke von nur ca. 1 km. Hier wartete noch einmal der Bus auf uns, falls jemand die nächsten 5 km nicht mehr mitlaufen konnte ( wollte ). Weiter ging es. Rechtsseitig war die Einmündung der Eider in den Westensee zu sehen. Eine ganze Zeit wanderten wir auf der Allee parallel zum See.

Vor dem " Kleinen Schierensee " verließen wir die Allee und bogen links in einen Waldweg ein, der uns am Forsthaus Heidberg vorbei, wieder auf die Allee führte und zum Restaurant " Zum Fischmeister " wo Kaffee und Kuchen auf uns warteten. Die Möglichkeit, dort Räucherfisch zu kaufen, wurde reichlich genutzt.

 

Die Brücke hält



Unser Waldweg
Der Westensee

Novemberwanderung

Die Wanderung führte uns heute, am 10.11. von Schmoel in Richtung Schwartbuck.

Schmoel ist am besten über die 502 zu erreichen. Versprochen waren Aufhellungen am Nachmittag, stattdessen war der Himmel tief verhangen und wir waren froh, dass am Ende der Wanderung nur ein leichter Nieselregen fiel.

Los ging es am Gut in Schmoel unter der 502 durch und dann durch den RÖGEN, einem kleinen Waldstück. Am Ende des Waldes ging es scharf links ab Richtung Söhren zum Zwischenstopp. Das Sitzangebot im dort wartenden Bus wurde von einigen dankbar angenommen. Der Rest wanderte weiter Richtung Schwartbuck.

Kurz bevor es ganz dunkel wurde, erreichten wir Schönberg, wo die Torten und Käsebrote im Hotel                   " Stadt Kiel " auf uns warteten.

Kurze Pause
Weiter gehts


Beim Kaffeetrinken

Dezember - Nikolauswanderung

Unsere Nikolauswanderung sollte auf den Wanderwegen rund um Haby erfolgen. Durch die in den Vortagen massiven Schneefälle und Verwehungen mussten wir umdisponieren. Kurz vor Holtsee setzte uns der Bus an der Abzweigung nach Krummlinde ab, und wir wanderten auf der schneebedeckten und vereisten Nebenstraße bis zu unserem Lokal, die EIDERHUFE. Die knapp 3 km waren schnell bewältigt.

Die nicht mitgewanderten Teilnehmer hatten inzwischen die Tische festlich mit Gebasteltem und den obligatorischen Schokoladenweihnachtsmännern geschmückt. Die Auswahl zwischen Eierlikörtorte, Marzipan- oder Obsttorte fiel nicht leicht. Die meisten entschieden sich allerdings für die "Alkoholtorte".

Ein besonderes Dankeschön hatte sich Ellen Filter für die Vorwanderer ausgedacht: Sie erhielten eine Karte mit dem Kronshagener Wappen des TSV, extra umgestaltet für die Wandersparte und die Vorwanderer, mit einem Dank für den ehrenamtlichen Einsatz. Damit bei den Vorwanderungen nichts passiert, erhielt noch jeder einen selbstgebastelten Schutzengel. Danke Ellen.

Nach dem Verlesen von Weihnachtsgeschichten klang unser Nikolauskaffee aus.

Ich danke allen, die zum Gelingen unserer schönen Wanderungen und der Nikolausfeier beigetragen haben und wünsche eine schöne Vorweihnachtszeit, ruhige Festtage und einen vorsichtigen Rutsch in's neue Jahr. Wir sehen uns hoffentlich alle gesund zur Januarwanderung und zum Mehlbüddelessen wieder. H. Baumgarten

 

                                  ENDE 2010                                                                                                            nach den Bildern vom Nikolauskaffee

 

 

Auf dem Weg zur Eiderhufe
Es schmeckt allen


Ehrung der Vorwanderer

2011 Ein Jahr mit vielen Wanderungen liegt vor uns

               Zuerst ein paar Hinweise zu unseren Aktivitäten in diesem Jahr.

 Am 21. 01. um 17°° Uhr zeigt Peter Filter seinen Videofilm von unserer Fahrt an den Rennsteig. Vorführung KLÖNDEEL.                                                   Nachtrag, 22.01: Ein fernsehreifer Film hat über 40 Anwesende begeistert! Danke Peter

Am 18.02. um 17°° Uhr findet unsere Jahresspartenversammlung in der Sportklause statt.

Dann wollen wir noch im Laufe des Jahres 2 Tagestouren machen. Die eine Reise geht nach Glückstadt zum Matjesessen mit Besichtigung einer Produktionsstätte und weiter nach Ellerhoop in das Aboretum. Eine zweite Tagestour führt uns an den Schaalsee mit diversen Aktivitäten. 22.01. Soeben habe ich erfahren: Die Matjesfahrt ist am Dienstag, 21.Juni. Die Schaalseefahrt findet am Donnerstag, 8. September statt.

Unsere Wanderreise führt uns in diesem Jahr in die Rhön vom 15.05. - 21.05. 2011. Die Reise ist, wie ich gehört habe, wohl schon so gut wie ausgebucht. Anmeldungen und Auskünfte für alle Fahrten bei Bruno Böhrnsen, Tel. 0431 311989.

Nun zum Tagesgeschehen: DIE JANUARWANDERUNG

führte uns im wahrsten Sinne des Wortes dieses mal auf das Glatteis.

Von Kirchbarkau wollten wir auf einem Bewirtschaftungs- und Radweg ca. 2,5 km bis nach Warnau wandern. Das Wandern wurde ein Schleichen und Rutschen. In der Hoffnung, dass das Eis auf dem Weg weniger würde, rutschten wir weiter. Für ein Kommando zum Umkehren war es zu spät, da die ersten schon fast außer Rufweite waren und nicht mehr hätten reagieren können. Nach doppelter Zeit erreichten wir alle wohlbehalten ( ein Sturz ohne Folgen ) den Bus in Warnau.

Von Warnau gingen die Mutigen auf einer eisfreien Nebenstraße weiter bis nach Dosenbek. Von hieraus brachte uns der Bus nach Schillsdorf in das Restaurant " Kirschenholz " zum Mehlbüddelessen. Nach dem reichhaltigen Büfett ( franz. Buffet )waren die Strapazen bald vergessen. Die Bilder zeigen nur den angenehmen Teil unserer Wanderung.

Das Büfett ist eröffnet
Der Ansturm beginnt
Manche sind schnell
Es schmeckt allen

Unsere Februarwanderung

Ich glaube, wir hatten den schönsten Tag im Februar erwischt. Als wir vom Bahnhof in Schwentinental ( Raisdorf ) aus dem Bus stiegen, strahlte die Sonne.

Auf der linken Seite der Bahnhofstraße gingen wir in den " Kaffeebohnenstieg " runter zur Dorfstraße in den " Rönner Weg ".( Bild 1 ) Wie der Name vermuten lässt, führt der Weg nach Rönne, unserem Ziel.

Auf der rechten Wegseite waren das Sport-Freizeitzentrum und der hohe Klinkenberg mit 66 m. Linksseitig ging es vorbei an den übervollen Krötenteichen, wo Enten und Gänse mit lautem Geschnatter schon mal mit Imponiergehabe Schauschwimmen veranstalteten, um am Valentinstag ( Tag der Liebe ) fit for fun zu sein. Kröten waren noch nicht zu hören. Bald erreichten wir die Abzweigung nach Neuwühren und die "Waldkapelle zum ewigen Trost". Der Bus wartete dort auf die Kurzstreckenläufer.

Die Mehrzahl wanderte weiter durch das Raisdorfer Holz und den Klosterforst Preetz ( Bild 2 ) an der Gastaverne vorbei auf dem Weg "zur Wilsau" ( das - d - wurde nicht vergessen ) nach Rönne zu "Thomsens Peerstall". Reichlich Kaffee und Kuchen, und leckere Käsebrote rundeten den Tag ab. Nach dem Kaffee erhielten  Rosel und Rotraud noch ein Dankeschön für das Vorwandern ( Bild 3 ) Einige kamen allerdings beim Aufbruch auch nicht am Hofladen vorbei.

Am 18.02. 17.oo Uhr haben wir Versammlung. Nicht vergessen!

Und sonst bis März.

Hans Baumgarten

Wir machen uns auf den Weg
Im Rönner Wald
Ehrung der Vorwanderer

Märzwanderung

Die Märzwanderung führte uns von Leckerhölken, vorbei am Gut Siek, in Richtung Bothkamp. Vor dem Erreichen des Bothkamper Sees wanderten wir am Jägerhof vorbei, links runter in das Tal der "Drögen Eider"an der Hochmutskate vorbei, nach Bissee. Nun aber von Vorne 

Anders als beim Vorwandern, 14 Tage vorher bei Sonnenschein, ( Bilder 1-3 ) mussten wir uns doch ganz schön gegen den Sturm stemmen. Als es dann noch anfing zu Schütten, hatten wir Mühe die Schirme zu halten, sodass die am Wegesrand aufgestellten Hinweistafeln vom Gut Siek über Bodenbeschaffenheit, Fruchtfolgen und richtig biologisch angebrachte Düngungen, sowie die Hinweise auf Führungen auf den Lehrpfaden,-wenn gewünscht auch in Plattdeutsch vorgetragen-, kaum Beachtung fanden.

Der Regen war aber nur von kurzer Dauer. Nach Begutachten der Robustrinder auf der Weide des Jägerhofs, bogen wir ab zur Hochmutskate, überquerten die Dröge Eider, die alles andere als "dröge" war, und erreichten Bissee, hier wollten wir im Restaurant "Antikhof Bissee" unsere Kaffeepause genießen. Wir wollten es.

Durch einen Fehler bei der telefonischen Vorbestellung wusste im Lokal niemand etwas von unserem Erscheinen. Ratlosigkeit! Beim Vergleich der Telefonnummern stellte sich dann heraus, dass wir in Schülp bei Nortorf im Café Swin-Inn, den Termin hatten. ( Im Bauernhofcaféheft eine Telefonnummernspalte höher ). Auf ging es quer durch die Landschaft in Richtung " Geographischer Mittelpunkt von Schleswig-Holstein" . Mit einer halben Stunde Verspätung erreichten wir unser Ziel. So kann man auch bei einer kurzen Wanderung von 4,5 km viel erleben.

 

 

Auf dem Weg nach Bissee

Alte Eichen am Weg

Die Aprilwanderung

Mit dem Bus fuhren wir auf der 76 bis zur Siedlung Weinberg ( zwischen Raisdorf und Preetz ).Wir wanderten auf gut befestigten Wegen am Rande der Weinbergsiedlung in Richtung Schwentine, kamen auf die Europäischen Fernwanderwege E1 und E6 und konnten von einem erhöhten Platz auf die Weideniederungen der Schwentine sehen. Hier wurden wir auch auf Hinweistafeln über die dort vorkommende Vogelwelt informiert.

Die ersten Bilder zeigen einige Wanderer am Informationsstand.

Die Schwentine immer auf der rechten Seite im Blickfeld, und am Wegesrand die blühenden Buschwindröschen und das Scharbockskraut, erreichten wir die Siedlung Reuterkoppel. Über einen gut begehbaren Waldweg, kamen wir bald wieder an das Schwentineufer. Zwischen Weg und Fluss bestaunten wir noch am Ufersaum große Flächen mit blühenden Pestwurzpflanzen.

Der Bus wartete schon auf der 202 auf uns und ab ging's zum Kaffeetrinken nach Elmschenhagen in das Bistro Café " Krümel ". Die Befürchtung, das Lokal wieder als Krümelmonster zu verlassen, bewahrheitete sich nicht, es gab stattliche Tortenstücke.

 

An den Hinweistafeln
Verschnaufpause
Blick in das Schwentinental
Zeit für einen Klönschnack
Es geht weiter
Wir wollen auch mal auf`s Foto
Hindernisse sind zu meistern
Geschafft

Maiwanderung

Abfahrt 13.45 Uhr Richtung Achterwehr, weiter über Felde, Westensee, Emkendorf bis zum Anfang unserer Wanderstrecke, Parkplatz Dickendörn. Das Bild auf den Wiesen wechselte ständig, manche waren noch gelb von den Blüten des Löwenzahn, die anderen waren schon weiß von den Pusteblumen.

Der Weg führte uns durch das Naturschutzgebiet Methorstteich und Rümlandteich. Wir umrundeten den Rümlandteich - das Bild zeigt uns beim Ausblick auf den Teich - , fast immer durch Waldgebiet und erreichten nach 50 Min. unseren Zwischenstopp.

Da eine hochsommerliche Hitze herrschte, war für einige der Zwischenstopp auch die Endstation.

Weiter führte uns ein traumhafter Waldweg über die Charlottenhöhe nach einer Stunde zu dem auf einer Kastanien- Linden-und Ahornallee wartenden Bus. Reichlich Kaffee und Kuchen gab es dann im Café Zeit. Alle waren wir von diesem einmalig schönen Wanderweg begeistert.

Danke den Vorwanderinnen Ute Hildebrand und Christel Harms.

Die Tafel zeigt das Naturschutzgeb.
Blick auf Rümlandteich

Wanderreise in die Rhön 15.05.- 21.05.11

Die Hinfahrt verlief ohne Zwischenfälle, wir erreichten Gersfeld planmäßig um 15,15 Uhr. Nach unserem Abendbuffet sahen wir noch einen informativen Diavortrag über die Rhön. Danach war Bettruhe angesagt. ( kaputt vom Nichtstun ).

Am Montag war eine Wanderung vorgesehen. Der Wanderführer brachte uns auf einen mäßig ansteigenden Weg, wie er sagte, durch die Kaskadenschlucht zum Roten Moor. Oben angekommen war Mittagspause und Bockwurstessen am Bus. Die vorhandene Gaststätte hatte wie üblich , Montags Ruhetag. ( wegen Reichtum geschlossen ). Zeitweise regnete es, der Wind war eisig.

Wer wollte ging noch ca. 1 km den Berg höher zu einem Sendemasten. Zurück am Bus wurde geklärt, wer will, kann die 6 km bis Gersfeld mit dem Wanderführer zurückwandern, die anderen fahren mit dem Bus in das Hotel. Erstaunlich viele sind zurück gewandert und haben erst auf dem Berg zum Hotel, alle Viere von sich gestreckt. Abends gemütliches Beisammensein.

Am Dienstag fuhren wir nach Fulda. Dombesichtigung, Bischofssitz mit Michaelskirche, der zweitältesten Kirche Deutschlands, sowie Stadt,   Stadtschloss, Altstadt, das alte Rathaus lernten wir alles mit einer Stadtführerin kennen. Das Laufen in der Stadt war für viele genauso anstrengend, wie das Wandern am Vortag.

Am Mittwoch meldete sich der Stadtführer von Gersfeld krank. Er sollte uns an unserem busfreien Tag durch Gersfeld und zum Wildpark führen. Die Aufgabe übernahm freundlicherweise der Direktor unseres Hotels. Anschließend  war noch die Möglichkeit an der Fulda spazieren zu gehen.

Donnerstag:Heute unternahmen wir eine Rhönfahrt mit Reiseleitung. Zuerst fuhren wir zur ehemaligen Grenze, jetz Gedenkstätte " Point Alpha ". Von hier aus sollte im Fall der Fälle , der Einmarsch der Ostblocktruppen in die BRD erfolgen. Die Wachtürme Ost und West sowie die alten Grenzbefestigungen waren zu bestaunen.

Ein Mittagessen wurde unten im Ort im Schnellgang durchgeführt,- trotzdem ganz gut-.

Weiter ging es durch die Rhön bis zur Wasserkuppe und zur Fuldaquelle. Das alles seit Dienstag bei einer Temperatur von 26° c.

Jetzt hatten wir alle Appetit auf ein Klosterbier im Kloster Kreuzberg. Kurz vor Erreichen des Parkplatzes erwischte uns ein Gewitter mit Hagel. Im Nu war die Gegend weiß, das Thermometer zeigte noch 11° c. Bier im Biergarten war nichts, also alle rein in's Klosterbräu. Pünktlich zum Abendessen waren wir im Hotel.

Am Freitag hatten wir unseren letzten Wandertag. Der Bus brachte uns auf die Wasserkuppe, von dort gingen wir über den Pferdskopf etliche km runter in's Tal, wo der Bus mit Stärkung auf uns wartete. Danach konnte wieder gewählt werden, zu Fuß nach Gersfeld ~6 km, oder mit dem Bus zurück. Viele wanderten und erreichten am Nachmittag bei starker Hitze das Hotel.

Beim abendlichen Zusammensein, ließen wir uns noch mit Witzen vom Bedienungspersonal füttern und kamen bald aus dem Lachen nicht mehr raus.

Super Reise, alle zufrieden, Danke an die Veranstalter. Jetzt freuen wir uns schon auf den Film von Peter.

Die erste Wanderung
Rotes Moor
Wiesenblumen
Fulda Dom
Im Dom
Schlossgarten
Orangerie
Vorm Hotel
Im Wildpark
Rast
Wasserkuppe
Wasserkuppe
Wasserkuppe
Wasserkuppe
Pferdskopf
Abstieg
Pause
Essenfassen
Mahlzeit
Vor der Wand
Am Abend
Am Abend
Am Abend
Feierabend

Himmelfahrtstour 2011

Anmerkung: Da ich nicht an der Wanderung teilnehmen konnte, hier ein Bericht von Christel Harms und ein Bild von Ellen Filter.

Ein Tag wie für uns gemacht: Die Sonne schien, und der Riesebyer kam. Unsere Stühlchen und der Schinken wurden verstaut und "ab von Hof" Richtung Geltinger Birk. Wir fuhren über Eckernförde, Kappeln zum Campingplatz Hasselberg. Am Wanderweg hinterm Deich dufteten die Heckenrosen, die Ostsee war wie ein Spiegel, es war eine wunderschöne Morgenstimmung.

In Pottloch war Zwischenstopp, von dort nach Falshöft gleich hinter dem Leuchtturm war unser Picknickplatz. In fröhlicher Runde schmeckte es allen prima. Bild: man sammelt sich zum Essen.

Den Nachmittag verbrachten wir in "Geltinger Mole", großer Segel- und Bootshafen. Jeder konnte ausschweifen und das maritime Flair genießen. Im Restaurant "Sonne und Meer" wurden wir sehr freundlich bedient. Es war ein ganz wunderschöner Tag. Ganz herzlichen Dank an Gretel Kruse, Antje und Wolfgang Titze, besonders auch für die Picknickvorbereitungen - die Leckeren.

Warten auf den Schinken

Die feuchte Juniwanderung am 8.06.2011

Die (Un)Wettervorhersagen hätten uns eigentlich eine Warnung sein sollen. Im Geiste sah ich mich schon hilflos unter einem durch Hagel und Sturm zerfetzten Regenschirm, mit völlig durchnässter Kleidung und Wasser in den Wanderstiefeln in der " Wallachei" umherlaufen. Ein Trost, der Schirm war nach der Wanderung noch heil!

Wir begannen bei Regen am nördlichen Ufer des Bistensees, am Meierhof, mit der Wanderung in Richtung Bistensee Ort. Im Ort, nach ca. 3 km sollte der Zwischenstopp sein. Da ich fast immer als Letzter ging, bot sich mir auch immer das gleiche Bild, statt Gegend nur Regenschirme. Nach knapp einer Stunde erreichten wir schon ziemlich durchfeuchtet den Bus.

Trotz ständigen Regens waren noch 10 Wandersleute bereit, den nächsten, längeren Teil der Wanderung in Angriff zu nehmen, ( süd-östliche Längsseite des Sees ), die anderen 35 waren wohl schlauer. Wie immer, wenn in SH schlechtes Wetter angesagt wird, trifft das auch zu. Wie auch hier!

Der Regen hörte auf, es begann zu gießen! das Wasser lief vom Regenschirm über den Rücken an den Hosenbeinen hinunter in die Stiefel. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit und Schwüle, war die Unterwäsche genauso nass, wie die restliche Kleidung. Wir brauchten ca. 1 1/2 Stunden um unser Ziel zu erreichen, inklusive eines etwa 1 km langen Weges den wir zu früh abgebogen waren und zurück mussten. Klitschenass saßen wir auf unseren Stühlen in dem Café "Töpferkate" und genossen den leckeren Kuchen. ( es gab, glaube ich, 6 Sorten, einige haben a l l e probiert).

Danke den Vorwanderinnen: Ursel Witte, Rosel Steffen und Ulla Naroska. Bis auf das Wetter hatten sie alles im Griff, aber daran wird gearbeitet!!

Laufende Schirme



Der Weg war zu Ende
Im Café Töpferkate


Matjesbuffet und Aboretumbesuch

Am 21.Juni ging die Fahrt nach Glückstadt, bekannt für ihren Matjes. Als erstes wurde eine Betriebsbesichtigung der Matjesherstellung Fa. Plotz vorgenommen. Bei einem Vortag erhielten wir wissenswerte Informationen über den Matjes. Später kehrten wir im bekannten Restaurant " Kandelaber" ein. Hier gab es Matjes satt, in jeder Form und Zubereitung. Nach dem reichlichen Mittag war das Aboretum in Ellerhoop unser Ziel. Ein Gelände mit über 17 ha Fläche und mehr als 4000 verschiedenen Baumarten und Pflanzensorten luden zum Spaziergang ein.

Vor der Heimfahrt gab es noch Kaffee und Kuchen. Es hat allen gefallen.

Juliwanderung 13.07.2011

Nachdem der " Noro Virus"auch bei unseren Vorwanderern und einigen Mitwanderern im Schnelldurchgang für "Zwangsentleerungen" gesorgt hatte, und sie außer Gefecht gesetzt wurden, haben wir kurz entschlossen die vorgesehene Wanderung in der Nähe des Ukleisees in verküzter Form durchgeführt, zumal für den Wandertag UNWETTERWARNUNG bekanntgegeben wurde.

Wir begannen unsere Wanderung in Kiebitzhörn, gegenüber der Polizeischule. Von dort führte uns der Wanderweg, ohne Regen und Sturm, nur durch Wald im großen Bogen zum Ukleisee, der ja der Sage nach durch den Verrat eines wilden Ritters an einer armen Bauerstochter entstand. Wie das damals so war, durch nicht eingehaltenes Hochzeitversprechen verstarb das Mädchen vor Gram und erschien als Geist bei der Hochzeit des Hallodris mit einer reichen Gräfin, ein Unwetter zog auf, und die Waldkapelle, die dort stand, versank, der See entstand.                      ( Märchenkurzform ).

Am Ufer des Ukleisees entlang, gingen wir, fast bei strahlendem Sonnenschein und trotz Unwetterwarnung, bis zum Fährhaus Uklei, am Kellersee, wo der Bus auf uns wartete. Die Wanderung war nur 5,5 km lang. Zum Ausgleich wurde denen, die sich durch die kurze Strecke nicht gefordert genug fühlten, angeboten, sich eine Stunde auf dem Trampolin des Landgasthofs Kasch auf dem Ulmenhof in Timmdorf zu verausgaben, während die anderen  Kaffee tranken und die herrliche Apfeltorte aßen.

PS. Das Trampolin wurde nicht benutzt.

Am Ukleisee
Die Sonne kommt durch
Blick auf den Ukleisee
Gruppe auf der Brücke
auf der Brücke
Beim Kaffeetrinken
Ein anderer Tisch der gleiche Kuchen
Es schmeckt eben allen
Alle sind zufrieden

August Wanderung

Es war wieder soweit, 10. August, Wandertag. Ziel war der Naturpark Aukrug. BAB Abfahrt Neumünster Mitte, dann die B 430 Richtung Hohenwestedt. Am Boxberg nahmen wir die Abfahrt zum gleichnamigen Restaurant, in dem auch am Schluss der Wanderung Kaffee und Kuchen bereit standen. Aber wie heißt es: Vor dem Vergnügen kommt die Arbeit, in diesem Falle das Wandern.

Vom Restaurantparkplatz gingen wir auf den 77 m hohen Boxberg und genossen die klare Rundumsicht. Und das alles ohne Regen! Weiter ging's auf einem Trimmpfad ca. 2 km durch den Wald in Richtung Heidehaus ( einem Waldgasthof an der B 430, in dem wir auch schon mal waren). Die ersten Maronen am Wegesrand wurden gesichtet. Wir überquerten die Straße, stiegen in den dort wartenden Bus und fuhren auf einem Wirtschaftsweg gut 2 km zum Anfang unseres zweiten Teils der Wanderung. Es sollten etwa 5 km sein. Inzwischen fing es ab und zu an zu regnen, aber auf den Waldwegen unter den Bäumen merkte man es kaum.( Anfangs ) An den zahllosen Teichen vorbei, kamen wir auf stark zerfahrenen Wegen - verursacht durch die Holzabfuhr - nur mühsam voran und waren froh, als wir gegen 17°°Uhr den Bus erreichten. Inzwischen gab es Dauerregen.

Mit der Wahl des Lokals hatten unsere Vorwanderinnen, Rosel Steffen, Ursel Witte und Ulla Naroska mal wieder ein goldenes Händchen. Passend für uns Rentner und Pensionäre bekam jeder ein Stück Torte ( ein Riesenteil ) und ein Stück Kuchen, die Käsebrotesser waren über den Seniorenkäseteller (ebenfalls so üppig wie die Tortenstücke ) auch begeistert.(Wir essen ja alle wenig)

Zum Schluss konnten wir noch alle durch das zweimalige ungeordnete Überqueren der B 430 unserem Rentnerhobby nachkommen, und den Autofahrern, die zu schnell hinter uns herfuhren, mit unseren Schirmen drohen. Danke den Vorwanderinnen.

Hans Baumgarten

 

 

Auf dem Boxberg



Warten auf den Rest der Truppe

Schaalsee-Erlebnis-Tour

 

Unsere zweite Tagesfahrt in diesem Jahr führte uns am 08.09. an den Schaalsee. Zitat aus dem Prospekt des Amtes für das Biosphärenreservat Schaalsee:"Im Biosphärenreservat Schaalsee prägen zahlreiche Seen, Kleingewässer und Feuchtgebiete das Landschaftsbild. Eisvögel und Rotbauchunken, Störche und Rohrdommeln fühlen sich hier zu Hause. Sie sind auf Feuchtgebiete und störungsarme Gewässer angewiesen..... Mehr als 10 Seen und zahlreiche Kleingewässer gibt es im Biosphärenreservat. Der Schaalsee ist mit 24 km² der größte See im Schutzgebiet und mit einer maximalen Tiefe von 72 m sogar der tiefste See Norddeutschlands".

Auf der Busfahrt nach Zarrentin, unserem Reiseziel, goss es in Strömen. In Zarrentin angekommen, war "Regenpause". Da wir noch eine Stunde Zeit hatten, bis die Führung im Informationszentrum "Pahlhuus" begann, wanderten wir über einen 800 m langen befestigten Bohlenweg durch das Kalkflachmoor am Schaalsee. Die Bewegung nach der Busfahrt tat allen gut.

Anschließend erhielten wir im Informationszentrum "Pahlhuus"eine sachkundige Führung durch die erlebnisbetonte Ausstellung.- Leider machte uns unsere Mitwanderin Christel doch große Sorgen, als sie plötzlich einen Kreislaufkollaps erlitt und im Notarztwagen in das Krankenhaus nach Hagenow gebracht werden musste. ( Inzwischen geht es ihr wieder gut, sie ist wieder zu Hause ).-

Nach dem Mittagessen und einer lustigen Schifffahrt auf dem Schaalsee fuhren wir weiter nach Salem zum Besuch eines Hofladens, in dem es auch Kaffee und Kuchen gab. Ich muss ehrlich sagen: so ein großes Stück Torte habe ich noch nie essen müssen. Einige haben es nicht geschafft!! Es war wieder eine schöne Erlebnisfahrt. Danke dem Organisator Bruno.

Am Kalkflachmoor
Auf dem Bohlenweg am See

September Wanderung

Wenn mir am Mittwochmorgen jemand gesagt hätte, dass wir die Wanderung an der Schlei trocken überstehen, ich hätte es nicht geglaubt.

Bei Abfahrt und unterwegs Richtung Rieseby hatten wir alles, was das norddeutsche Wetter so bieten konnte: Sturmböen, Regen und auch mal Hagel. Aufgrund der nun schon seit Tagen herrschenden Witterung, und um nicht nur auf von Maisfeldern gesäumten Wegen zu wandern, hatten die Vorwanderer kurz entschlossen einen anderen Weg ausgesucht, der uns von Büstorf direkt an der Schlei nach Gut Stubbe führte. Der Busfahrer sollte vorsichtshalber am Ausgangsort bis zu unserem Anruf noch ca. 1/2 Stunde warten, falls der Weg nicht begehbar sein sollte, und wir umkehren müssten. Der Weg konnte trotz Wassereinlagen gewandert werden, der Bus konnte zum Ziel fahren! Es regnete nicht mehr, hin und wieder kam sogar die Sonne durch.

Der Wanderweg wurde von 2 Bächen durchkreuzt, die überquert werden mussten. Die erste Überquerung war mit Knüppeln ausgelegt und konnte fast ohne helfende Hände bewältigt werden. Die zweite Bachüberquerung ließ bei einigen doch leichtes Unwohlsein ( gelinde gesagt ) aufkommen. Die Strömung war ziemlich stark, es lag nur ein mittelstarker Ast im Wasser, ohne gut Zureden und helfende Hände hätten viele das "Hindernis" verweigert. Die Bider zeigen die Nöte der Einzelnen. Natürlich kam gerade beim Balancieren ein kurzer Regenguss auf uns nieder. Alle erreichten das andere Ufer, einige allerdings mit gewaschenen Strümpfen. Der Blick auf die Schlei ließ uns all das Ungemach vergessen, in der Ferne konnten wir schon bald die Klappbrücke von Lindaunis sehen, kurz vor der Brücke war unser Ziel, der Obsthof Gut Stubbe, wo wir uns bei Kaffee und Kuchen erholten.

Danke den Vorwanderern Brigitte und Ulrich Holz sowie Annemarie  und Karl-Wilhelm Schmuck

Gruppe an der Schlei
Etwas näher
Es werden Steintürmchen gestapelt
Weil es Spaß macht noch einen
Blick über die Schlei
Die erste Querung
Bloß nicht daneben treten
Volles Risiko
Wir müssen auch noch
Vorsichtig...
Blick über die Schlei
Die Klappbrücke von Lindaunis

Oktoberwanderung

Ein wunderschöner Rundweg führte uns von Osdorf über Borghorst zurück nach Osdorf. In Osdorf zeigte uns ein Hinweisschild den Anfang des Wanderwegs.  Auf der einen Seite Felder, erstaunlicherweise waren es keine Maisfelder, auf der anderen Seite wurden wir von der Aschau begleitet. Parallel zu unserem Wanderpfad raste ein Hase an uns vorbei, als wenn er sagen wollte " es geht auch schneller Leute ".

Wir kamen bald zu einer Nebenstraße, ließen rechts Austerlitz liegen und erreichten Hohen Borghorst, ein Waldstück, in das wir einbogen. Nun ging es Richtung "Gut Augustenhof". Der Weg führte am Waldrand entlang, linkerhand stand ein Rudel ( oder heißt es Gruppe ?) Damwild, die uns aber bald hörten und die Flucht ergriffen. Kein Wunder, 40 Frauen im Gespräch kann man nicht überhören! Gleich hinter dem Gut ging es links in den Wanderweg, der direkt nach Osdorf führte.

Im" Landhaus Hammerich" erwartete uns der Rest der Gruppe, die nur den ersten Teil mitgewandert waren. Der Schlager hieß : Kaffee und Kuchen satt, in einem gemütlichen Wintergarten. Prima

Die Bilder zeigen eine heute selten anzutreffende Landschaft ohne Maisfelder, -es geht doch-.

Es gibt noch Weideflächen
Entlang der Aschau

Novemberwanderung

Geplant war die Wanderung von Surendorf über Mariannenhof nach Stohl. Beim Vorwandern im Oktober war der Weg teilweise unter Wasser oder so zugewachsen, dass Schneisen getreten werden mussten. Hinter Mariannenhof fanden wir nur noch eine Seenplatte statt des Wanderwegs. Es war kein Durchkommen, eine neue Wanderung musste geplant werden.

Die Wanderung begann nun in Meimersdorf auf dem neuangelegten Teilstück des Eidertalwanderweges. Der Weg war gut hergerichtet und führte uns parallel zur Bahntrasse und dem Eidertal bis nach Kleinflintbek. Der weiterführende Weg nach Flintbek auf dieser Seite der Bahntrasse konnte , wie sollte es anders sein, wegen Überflutung noch nicht benutzt werden. Die über die Eider führende "Blaue Brücke" war aber zwischenzeitlich aus dem Hochwasser wieder aufgetaucht, vor 14 Tagen beim Vorwandern stand sie noch unter Wasser.

Oben auf dem Berg in Kleinflintbek angekommen, trennten sich unsere Wege, ein Teil ging zum wartenden Bus, die anderen gingen einen abwechselungsreichen Weg, bergauf, bergab, durch die Feldmark nach Flintbek. Wir erreichten unser Ziel nach 25 Minuten. Der Wanderweg endete einmalig direkt auf einem Kinderspielplatz. Stärken konnten wir uns im Landgasthof "Pfefferberg".

 

Auf dem Weg nach Kleinflintbek
Nebel über dem Eidertal
Auf dem Eidertalwanderweg
Blaue Brücke im Nebel
Warten auf die Nachzügler
Berg und Tal vor Flintbek

Nikolauswanderung

Da standen wir nun bei feucht kalter Witterung und warteten auf den Bus. Als wir endlich einstiegen, waren die meisten Regenschirme schon nass. Im vorigen Jahr konnten wir wegen Glätte und hohen Schnees nur die Zufahrtstraße zur Eiderhufe entlang schlittern. Ganz vorsichtig, die vorgesehenen Wanderwege waren nicht zu benutzen.

Wir waren noch nicht ganz aus Kiel raus, als es, zur Freude (fast) aller, anfing zu schneien. Als wir in Sehestedt aus dem Bus stiegen, war die Landschaft weiß, so wie es sich für einen Nikolaustag gehörte. Vom Sportplatz, vorbei an der alten Schule, wanderten wir den Naturparkweg, oberhalb des Kanalbewirtschaftungswegs, Richtung Großkönigsförde. Nach 2 km bogen wir in einen Waldweg ab, der uns direkt zur Eiderhufe führen sollte.

Nachdem wir das Kluvensieker Holz passiert hatten, ging es über eine neue Brücke, die die Wanderung überhaupt erst ermöglichte, auf einen durch Rüben- und Maisernteschwertransporter völlig zerfahrenen Bewirtschaftungsweg, mit reichlich viel Wasser- und Schlammeinlagerungen, denen auch Elfriede zum Opfer fiel, in die Eiderhufe. Hier erwarteten uns im festlich geschmückten Saal auf den Tischen traditionell unsere Schokoladenweihnachtsmänner und Gebasteltes von Inge. Der große Renner war, wie in jedem Jahr, die Eierlikörtorte, mit extra viel Eierlikör auf dem Teller. Auch die Marzipantorte ließ keine Wünsche offen. Für die Weihnachtsmänner und für die Tischdekoration hat unsere liebe Kassenwartin Antje wieder gesorgt. Danke.

Ellen übergab wieder Präsente und Anerkennungen an die" Amtsinhaber und Vorwanderer" ( für ihre Mühen möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken ), es wurden Geschichten , lustige und ernste, vorgelesen, und anschließend, der Witterung entsprechend, wurde unter Rosel's Leitung " leise rieselt der Schnee" gesungen. Eine schöne Nikolausfeier ging zu Ende, mit den besten Wünschen für das "Neue Jahr"

 

Der erste Schnee
Das Kluvensieker Holz ist passiert
Wir nähern uns Kaffee und Kuchen
Ziel erreicht
Es schmeckt allen
und es gibt so viel zu erzählen
langsam kehrt Ruhe ein

2012 - mit einem festlichen Essen fängt es an

                             Januar Wanderung 2012

Welch ein Glück, wir hatten am Wandertag (11.01.) weder Sturm noch Regen! Ein Tag später hätten wir die Wanderung absagen müssen ( nicht das Essen!).

Wie in den letzten Jahren üblich, im Januar geht es zum Mehlbüddelessen nach Schillsdorf in die Gaststätte " Kirschenholz ".

Zwischen Ovendorfer Redder und Grüner Jäger führt uns, für diese Jahreszeit am geeignetsten, ein mit neuen Betonplatten verlegter landwirtschaftlicher Bewirtschaftungsweg, zwischen "unter Wasser stehenden Feldern", in Richtung Bokhorst. Da die Witterungsverhältnisse beim Vorwandern für den Wandertag nicht vorhersehbar waren, schien uns dieser Weg am sichersten, um mit trockenem Schuhwerk nach Schillsdorf zu gelangen. Wir erinnern uns, im letzten Jahr mussten wir uns unter furchtbaren Glatteisbedingungen vorsichtig unseren Weg erkämpfen. Nach einer Stunde Wanderung brachte uns der Bus dann von Bokhorst nach Schillsdorf.

Und nun eine kurze Zusammenstellung des Essens für die Ahnungslosen:

Um 16°° Uhr bekamen wir unsere Mehlbüddel, einmal mit Rosinen einmal ohne, dazu Kochwurst, Kasseler, Schweinebacke, warmes Kirschkompott und Backobstkompott, Speckstippe. Anschließend, um den Magen zu beruhigen, folgten dann Pellkartoffeln mit Senfsoße.Zur Abrundung noch ein Bier aus der Hausbrauerei. Alle waren begeistert. Nachfolgend noch ein paar Bilder von der "Schlacht am warmen Büfett"

Auf dem Weg zum Essen
Das Büfett ist eröffnet

Bitte ohne Rosinen


Ein Stück Wurst für den Fotografen

Unsere Rhönwanderung-Filmvorführung-

Endlich war es wieder soweit. Am 19.01.12 um 17°°Uhr zeigte Peter Filter seinen mit Spannung erwarteten Film von unserer Rhönwanderfahrt. So manche Sprüche, die man beim Wandern losgelassen hat, kamen wieder mit dem Bild des "Sprücheklopfers" an's Tageslicht. Bild - und tonmäßig wieder von hervorragender Qualität, waren alle begeistert und schwelgten in Erinnerungen. Peter ! komm bloß wieder mit zu unseren diesjährigen Fahrten.

Beim Abstieg von der Wasserkuppe