Die KREGRUS sagen: „Auf in den Sommer 2011 mit Matjes“
Nach der letzten Sportstunde vor den Sommerferien machten wir uns auf in Richtung Kanal; so richtig auf`s Land.
Der Einladung unserer Sportkameradin Karin folgten wir gerne. Angesagt war Matjesessen. Die gut vorbereitete Fahrtroute brachte uns schnell und sicher zu dem idyllisch gelegenen Grundstück. Letzte Handgriffe erledigten wir gemeinsam, so daß die Tische auf der größzügigen Terrasse bald anschaulich eingedeckt waren.
Drei verschieden zubereitete Matjesgerichte erwarteten uns. Pellkartoffeln wurden in große Schüsseln gefüllt und standen bald dampfend auf den Tischen. Ergänzt durch mitgbrachte Sa-late, Desserts, Getränke und Kuchen, vervollständigten wir im Nu das ohnehin schon reichliche Angebot.
Super! Und auch der Wettergott hat ganz fantastisch mitgespielt und trug zu unserer ohnehin schon guten Laune noch ein Übriges bei.
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Schnell wurde es dann ruhiger auf der Terrasse. Denn gut erzogene Menschen reden nicht mit vollem Mund. Wir ließen es uns munden. Ab und zu – wenn man denn mal Zeit hatte – hörte man Worte wie: „ Oh, lecker, oder köstlich, oder das Rezept brauche ich, oder das sieht ja toll aus, oder ähnlich lobende Aussprüche.
Gemütlich saßen wir noch lange in der Runde. Wir unterhielten uns so angeregt daß wir nicht so recht merkten, daß die Zeit verrann. Eine Ka-meradin meinte plötzlich: „ Oh, um diese Zeit liege ich sonst schon gemütlich im Bett.“ Wir hatten jedoch den Eindruck, daß sie ihr Bett nicht wirklich vermisste. Hatten wir doch einfach auch viel zu tun. Wir hatten Dinge zu erledigen, die in den Sportstunden nicht so einfach mach-bar sind. Es gab viel zu reden, Es mußte reichlich geschlemmt werden. Es war ja auch immer noch etwas in den Schüsseln.
Außerdem mußte das Grundstück gründlichst erkundet werden. Der kleine Gartenteich, in welchem Frösche wohnen – das erinnerte uns an unser Froschkonzert vom Frühjahr - obwohl wir keine Frösche sahen oder hörten,
faszinierte uns alle. Die Teichrosen erfreuten uns ganz besonders. Der Blick durch Baumlücken auf den Kanal, der uns immer wieder das Stampfen von Schiffen zu Gehör brachte, wurde genossen. Eine große Auswahl an Blumen, Kräutern und sonstigen Pflanzen bereicherte so manche Blickweisen. Und, und,und …..
Es war schon spät, als wir uns endlich trennten. Karin, es war toll. Danke!
Wir freuen uns schon auf unsere nächste Unternehmung. Wir bieten nicht nur Sport zur Krebsnachsorge an. Bei uns ist auch immer etwas los. Wer bisher den Weg zu uns noch nicht gefunden hat, ist herzlich willkommen. Wir treffen uns dienstags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr in der Aula der Eichendorffhalle. Fragen zur Gruppe beantwortet Doris Pascheke, 5801548.
dopa 06/11